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#641 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.12.2009
Beiträge: 8
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Hat sich jemand überlegt, Strafanzeige zu stellen?
Es ist doch nicht möglich, so etwas zu machen und noch davonzukommen... Und wir die Rechnungen zu zahlen! Irgendwas muss doch juristisch machbar sein! |
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#642 (Permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.11.2009
Beiträge: 370
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Hier bei PM2 hat sich das Managment in einem schwierigen Markt mit geringen Gewinnspannen verkalkuliert und nun sollen die braven Bürger/Telefonierer es ausbaden.
Das erinnert mich an unsere momentane Bankenkrise Die Banken haben sich verzockt und der Bürger soll dafür geradestehen und die Politik macht einfach mit. Also dachte man sich was die Banken können können wir auch. Nach dem Motto wir erhöhen die Preise keiner merkt es und wir haben wieder Liqidität und Päsentieren uns als Zukunftsträchtiges Unternehmen mit guten Umsatzzahlen um möglichst viele neue Investoren ins Boot zu holen oder Kauf uns wir sind was Wert. Und die Politik duldet es und schaft dafür sogar einen Rechtanspruch(TKG mit Sonderregelungen) Und die Zuständige Behörde Netzagentur schaut zu und versteckt sich hinter Paragraphen. Wendet diese doch auch mal richtig an im Sinne des Verbrauchers denn wo keine Verbraucher gibt es auch nichts zu regulieren und entstehen auch keine neuen Markte... Es könnten auch welche wegbrechen dann habt Ihr in die falsche Richtung reguliert und eure Aufgabe bzw.Auftrag nicht erfüllt. Diesen Vorwurf könnt Ihr ruhig mal an die Netzagentur senden verbraucherservice@bnetza.de Mit dem Ergebnis Wer telefoniert und zu viel bezahlt ist selber schuld deshalb: Macht eurem Ärger Luft aber auf sachlicher Basis bleiben Wir kommen in kleinen Schritten HIER für den Dampf http://forum.billiger-telefonieren.de/912-post405.html und hier klicken für die Unterstützung und in die Liste der Geschädigten eintragen Hier der Link Forum Billiger-Telefonieren.de Bitte jeden Forumsteilnehmer diesen Link in seinen Beitrag zu kopieren und darauf hinzuweisen. Vielen Dank nocheinmal an Alle Die Hier mitmachen Das musste mal raus
Geändert von pleitegeier (09.12.2009 um 18:14 Uhr) |
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#643 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.11.2009
Beiträge: 28
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Hallo Leidensgenossen,
yep, ich wollte Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges stellen und bin von dem lieben Polizisten hingestellt worden, als ob ich nicht alle Tassen im Schrank hätte !Der hat doch glattweg gesagt, dass ich selbst Schuld sei und dass ich mich im Vorfeld über die Preise schlau machen hätte müsse. Auch als ich Ihm schilderte, dass ich seit 3 Jahren im Schnitt nur 4 Cent bezahlt habe und der Preis um das 30-fache gestiegen ist bei gleichzeitiger Abschaltung der Tarifansage wurde mir allen Ernstes erwidert, dass es sich dabei NICHT um Betrug handle ![]() ![]() und eine Anzeige deswegen beim Staatsanwalt in den Abfall wandern würde...........; da musste ich dann kopfschüttelnd das Polizeirevier verlassen und frag mich echt, in welchem Rechtssystem wir mittlerweile leben![]() Mein nächster Schritt wird sein eine Call by Call Firma zu gründen, das erste halbe Jahr die Preise für Auslandgespräche für 1 Cent/min anzubieten und danach für 1 Woche die Preise auf 5 Euro/min zu erhöhen - ist ja nicht verboten oder?, dann kann ich mit Mitte 30 in Rente gehen, ist doch nicht schlecht.... ![]() Ich mach dann Werbung hier bei billiger-telefonieren.de, dann könnt ihr ja dann auch meine neue Billignummer ausprobieren....Vielen Dank für Eure Unterstützung ![]() P.S.: Ein bisschen Sarkasmus muss auch mal sein |
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#644 (Permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.12.2009
Beiträge: 8
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Zitat:
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#645 (Permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 28.11.2009
Beiträge: 56
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Zitat:
Der Polizist hat zunächst mal nur die Anzeige aufzunehmen. Wollte sich vermutlich Arbeit sparen. Die lokale Kriminalpolizei in Düsseldorf hat den Fall jedenfalls aufgenommen auf meine Anzeige hin udn wird die Anzeige an die zuständige PD in Neu-Isenburg weiterleiten. Ich hatte ein nettes Gespräch mit einem Kriminalpolizisten hier. Ob was draus wird nach Sichtung durch die Staatsanwaltschaft weiß ich nicht. Ich denke aber, je mehr Anzeigen vorliegen, desto eher wird sich die StA auch dazu bewegen lassen, durchzuermitteln. Grüße |
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#646 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Mitstreiter,
ich habe gestern per Mail von der BNA eine Antwort auf meine Beschwerde gegen PM2 erhalten. Im Vorfeld möchte ich sagen, ich war ein paar Tage nicht im Forum und habe nicht alle verpassten Seiten gelesen. Ich bitte daher zu entschuldigen, falls jemand schon was ähnliches geschrieben hat. Die Antwort ist dehr lang und alles ist sehr genau beschrieben, daher stelle ich hier nicht die gesamte Mail ein. Wie auch Gerry schon beschrieben hatte, hat die BNA hierbei keinerlei Handhabe um es kurz zu machen. Ich möchte hier nur den letzten Absatz einstellen, weil er Euch auch interessieren könnte. Auf Ihre spezielle Frage eingehend möchte ich betonen, dass die von Ihnen berichteten vertragsrechtlichen Probleme nicht Bestandteil des Telekommunikationsrechts sind. Die Beurteilung Ihrer vertraglichen Angelegenheiten kann ich somit hier nicht vornehmen. Der Abschluss von Verträgen beurteilt sich ausschließlich nach zivilrechtlichen Grundsätzen. Dabei obliegt es allein den Zivilgerichten über die Rechtmäßigkeit getroffener vertraglicher Regelungen - auch in Form von Allgemeinen Geschäftsbedingungen - zu entscheiden. Maßgeblich sind die im konkreten Vertrag und den AGB/Leistungsbeschreibungen und Preislisten des Unternehmens getroffenen Vereinbarungen. Hierzu können Sie eine Rechtsberatung der Verbraucherzentralen oder einen Rechtsanwalt konsultieren. Lassen Sie mich bitte noch diesen Hinweis geben: Im Hinblick auf die rechtliche Bewertung dieses Vorganges wäre ggf. zu prüfen, ob ein Verstoß gegen das allgemeine Wettbewerbsrecht (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb– UWG) vorliegt. Als Verbraucher haben sie die Möglichkeit, sich bei einem Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e. V. Frankfurt a. M., Postfach 25 55, 61295 Bad Homburg zu wenden. Dieser eingetragene Verein bearbeitet Anfragen zum Wettbewerbsrecht und macht dabei auch von seinem Recht zur Abmahnung Gebrauch. Qelle: Verbraucherschutz der Bundesnetzagentur per email Gruß Ronny PS: Ich bin zum Glück nicht Schreibfaul, der Kampf geht weiter. Geändert von Checker (09.12.2009 um 18:43 Uhr) |
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#647 (Permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.11.2009
Beiträge: 370
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Ich teile Deine Verwunderung. Allerdings nicht über unser Rechtssystem, sondern über den anmaßenden Polizisten, an den Du da geraten bist. Die rechtliche Würdigung obliegt zunächst der Staatsanwaltschaft bei der Entscheidung, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird und dann anchfolgend Anklage erhoben wird. Final wird dann natürlich durch das Gericht entschieden.
Der Polizist hat zunächst mal nur die Anzeige aufzunehmen. Wollte sich vermutlich Arbeit sparen. Die lokale Kriminalpolizei in Düsseldorf hat den Fall jedenfalls aufgenommen auf meine Anzeige hin udn wird die Anzeige an die zuständige PD in Neu-Isenburg weiterleiten. Ich hatte ein nettes Gespräch mit einem Kriminalpolizisten hier. Ob was draus wird nach Sichtung durch die Staatsanwaltschaft weiß ich nicht. Ich denke aber, je mehr Anzeigen vorliegen, desto eher wird sich die StA auch dazu bewegen lassen, durchzuermitteln. Grüße Das sehe ich auch so HIER SOlLEN DIE GERICHTE SPRECHEN PS:Jeder Polizist ist verpflichtet Eure Anzeigen aufzunehmen Übrigens Zitat Netzagentur: Im Hinblick auf die rechtliche Bewertung dieses Vorganges wäre ggf. zu prüfen, ob ein Verstoß gegen das allgemeine Wettbewerbsrecht (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb – UWG) vorliegt Wer ist denn da zuständig LG |
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#648 (Permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.11.2009
Beiträge: 238
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Hallo schelling, toto!
Das hört sich ja interessant an. Nicht das es verboten wäre, dennoch könnte es ein Indiz für den Verdacht sein, dass PM2 evtl. absichtlich die Rechnungen später eingereicht hat, um die teuren Tarife solange als möglich zu verschleiern. Ein perfide vorsätzlich durchgeführte Abzocke, die das Vertrauen des Kunden hinterginge - wenn es denn so wäre! Hier gibt es schon ein paar Berichte einiger Leidgenossen. http://forum.billiger-telefonieren.de/group.php?groupid=#gmessage66 @Düsseldorf1967 Wäre das nicht evtl. Material für den Staatsanwalt? Grüsse Gerry Geändert von GerryAusWuppi (09.12.2009 um 18:49 Uhr) |
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#649 (Permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.11.2009
Beiträge: 370
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Das Amtsgericht Meldorf lehnt solche Praktiken ab
"Rein tatsächlich steht nicht fest, ob ein Kunde in einer einer im Internet veröffentlichten Preisliste weiß, ihre Einbeziehung will und nicht beispielsweise irrtümlich von einem anderen Preis ausgeht oder sich zu der Frage des Entgelts keine Gedanken macht. Dem Kunden einen Einbeziehungswillen zu unterstellen, wäre mit dessen grundrechtlich geschützten Privatautonomie nicht in Einklang zu bringen, die nur durch Gesetz eingeschränkt werden kann." zwar ein bischen anderer Fall aber das Tarifhopping gilt in unserem Fall hinzu kommt Die Arlistige Täuschung bzw. Wucherpreise im zusammenhang mit unlauterem Wettbewerb um sich ein Kapitalvorteil Gegenüber anderen Call by Call Anbietern zu verschaffen und eine drohende Insolvenz abzuwenden mit unlauteren Mitteln gegenüber anderen Wettbewerbern einen Vorteil zu verschaffen=können mich nicht übernehmen Dafür soll die Netzagentur nicht zuständig sein?? schreibs an Die und fragt nach verbraucherservice@bnetza.de Lg |
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#650 (Permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 28.11.2009
Beiträge: 56
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Zitat:
ich denke schon. Alle Infos, die vorhanden sind, sollten bei der Anzeige mit eingereicht werden. Ich selbst werfe leider meine Telefonrechnungen immer weg; bislang gab es da ja auch nichts zu beanstanden. Wer aber die Rechnungen noch hat und daraus entsprechende weitere Indizien für Täuschungen belegen kann, sollte dies unbedingt tun. Plötzlich abweichende Abrechnungszeiträume deuten ja auch darauf hin, dass hier ganz bewusst nicht zeitnah abgerechnet wurde, um so den Schaden der nichtwissenden Kunden zu maximieren. Also nochmals: Meine eigene Anzeige ist relativ "schwach", da ich kaum Unterlagen habe. Wer diesbezüglich besser ausgestattet ist (alte Preise, Einzelverbindungsnachweise, Abrechnungszeiträume, Ausdrucke von Websites etc.), sollte unbedingt auch Anzeige erstatten. Eigentlich sollten wir das alle tun, kostet ja nichts. Es ist auch m.E. kein rechtliches Risiko verbunden, da wir hier ja nicht willkürlich und wider besseres Wissen falsche Anschuldigungen erheben. Grüße Geändert von Düsseldorf1967 (09.12.2009 um 19:26 Uhr) |
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