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Alt 28.03.2011, 05:03   #201 (Permalink)
spammemad
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Standard 01017 und 010017 = 3U-Abzocke

Hallo thhm,

Irrtum bei Auswahl sollte man besser nicht nennen. Niemals. Dann darf man nämlich meistens nicht anfechten.

Normalerweise passiert ein Irrtum sehr leicht durch Zahlendreher (01017 statt 01071) oder vertippen (01017 statt 010017).

Ich vermute deswegen, dass Du eigentlich 01071 oder 010017 wählen wolltest, leider hast Du Dich aber irrtümlich vertippt. Vergiss nicht: Du musst dann für eine Anfechtung zwei Wochen Frist seit Kenntnis einhalten können und auch 4,06 Euro (58 min x 7 ct/min) Schadenersatz überweisen.

Die 01071 Telecom GmbH berechnet für Gespräche nach Vietnam (Festnetz) seit vielen Monaten unverändert 6,9 ct/min (01071: Die Discount-Vorwahl! | 01071 Telecom | Günstige internationale Anrufe nach Vietnam Festnetz). Die 01071 hat auch eine Tarifansage geschaltet.

Die 010017 Telecom GmbH (Frauenbergstraße 31–33, 35039 Marburg) berechnete für Gespräche nach Vietnam (Festnetz) in den vergangenen sechs Monaten von 1,35 bis 49,9 ct/min (+ Telefonsparbuch.de + 010017 Telecom Call by Call / Nachrichten Tarifänderungen).

Die 010017 Telecom GmbH ist an selben Adresse wie die Discount Telecom S & V GmbH erreichbar. Die 010017 gehört nämlich neben der 01017 auch zur 3U Holding AG (3U HOLDING AG - Beteiligungen). 010017 Telecom hat auch für viele Destinationen die Preise drastisch erhöht und zugleich die Tarifansage abgeschaltet. Abzocker. Aber als Grund für eine Anfechtung sind die als "Schwesterfirma" hier wohl gut geeignet.

Freundliche Grüße
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Alt 05.04.2011, 14:22   #202 (Permalink)
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Standard Da bin ich mal wieder!

Hallo Spammi!

Du wirst es nicht glauben, da hat Ventelo doch vor ein paar Tagen versucht den Rechnungsbetrag wieder über die Telekom einzuziehen. Hab sofort Lastschriftrückgabe durchgeführt. An Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten! Die glauben wohl das fällt nicht auf.

Übrigens, hab ich hier mich wieder etwas eingelesen. Mir ist aufgefallen, daß du dem vorigen Schreiber darauf hingewiesen hast, er solle doch Schadensersatz überweisen (knapp 5 €). Wie ist das in meinem Fall eigentlich? Muss ich das auch tun?

Die Sache mit dem Zahlendreher ist interessant. Ich hab aus Versehen die 01... anstatt 01... getippt. Das ist kein Zahlendreher. Aber das ist doch auch ein Irrtum, oder?

Ansonsten nichts Neues!

Liebe Grüße, Tanni!

Gruß Tanni!

Geändert von tick31 (22.05.2012 um 17:35 Uhr)
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Alt 06.04.2011, 17:55   #203 (Permalink)
spammemad
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Zitat:
Zitat von tick31 Beitrag anzeigen
An Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten! Die glauben wohl das fällt nicht auf.
Hallo Tanni,

das war voraussichtlich die Telekom. Die versuchen das meist automatisch. Darum sollte man denen besser schriftlich mitteilen, wenn man einen Betrag einzelner Anbieter nicht bezahlen will.

Zitat:
... er solle doch Schadensersatz überweisen (knapp 5 €). Wie ist das in meinem Fall eigentlich? Muss ich das auch tun?
§ 122 BGB Schadensersatzpflicht des Anfechtenden Absatz 2

+ 01011 und 010011(Ventelo)????

Zitat:
Ich hab aus Versehen die 01011 anstatt 01021 getippt. Das ist kein Zahlendreher. Aber das ist doch auch ein Irrtum, oder?
Irrtum ? Wikipedia

FG
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Alt 08.04.2011, 18:48   #204 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von spammemad Beitrag anzeigen
Hallo 01011-Betroffene,

nicht vergessen: Wer sich seiner Sache sicher ist, strengt sofort eine Klage an. Dieser Inkasso-Drohmahndummfug ist nur ein Armutszeugnis. Obendrein beauftragt Ventelo die Intrum Justitia. Man muss sich nur einmal die verwandten Suchanfragen zu "intrum justitia" bei Google ansehen:
intrum justitia betrug
intrum justitia abzocke
erfahrungen intrum justitia
intrum justitia verbraucherschutz
intrum justitia kassensturz
intrum justitia profiwin
pressemappe intrum justitia
intrum justitia inkasso happy tipp service

Die Intrum Justitia ist wie auch z.B. acoreus schon in der Blütezeit der Internet-by-Call-Abzocke unangenehm aufgefallen. Die prüfen anscheinend sehr wenig, kümmern sich nicht um Einwände und fordern ohne rot zu werden. Erste Wahl für zweifelhaftes Masseninkasso.

Genau genommen muss man wegen der Schadensminderungspflicht (§ 254 BGB) gegebenenfalls auch ein Inkassounternehmen von seinem Widerspruch, bzw. seiner Anfechtung, informieren. Man kann der Intrum Justitia hier also einmal ein Schreiben schicken. Man sollte davon nicht viel erwarten - die werden wahrscheinlich trotzdem einfach weiter ihren Drohmahndummfug absondern. Alle Versuche, mit solchen Firmen vernünftig zu reden, sind anscheinend vollkommen sinnlos. Weitere Schreiben sollte man sich daher besser sparen.

Ein gerichtlicher Mahnbescheid wird vermutlich nie kommen, aber wenn doch, sollte einfach sofort widersprochen werden. Wenn es tatsächlich bis zu einer Klage kommen sollte, darf das auch nicht verunsichern. Solche Abzocker ziehen dann im letzten Moment die Klage zurück. Gewinnen können die eigentlich nicht und das wissen die auch.

Ein Schreiben (erstes und letztes) an die Intrum Justitia könnte z.B so lauten:

[Name, Anschrift etc.]

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Forderung vom [Datum] mit dem Aktenzeichen [Aktenzeichen] weise ich vollumfänglich zurück. Ich hatte die zugrunde liegende Hauptforderung nachweislich und berechtigt angefochten, die Ventelo GmbH hat dazu auch nicht substantiiert erwidert. Ich muss Sie mit Ihrem Anliegen auf den ordentlichen Rechtsweg verweisen.

Von Ihnen kann ich eine Geldempfangsvollmacht gemäß § 174 BGB verlangen und tue das hiermit auch. Eindeutig für diese konkrete Forderung und im Original. Eine Fotokopie ist bekanntlich nicht geeignet im Rechtsverkehr Beweis zu erbringen (§ 126 BGB), darum würde ich die zurückweisen. Ich sehe nun ausschließlich der Zusendung dieser Vollmacht entgegen. Ohne diese Vollmacht sind alle Schreiben von Ihnen gegenstandslos.

Sie sollten sich allerdings auch von der Vorlage einer ordnungsgemäßen Vollmacht nicht allzuviel versprechen. Schreiben werde ich Ihnen - abgesehen von einem möglichen Auskunftsverlangen gemäß BDSG, mal sehen - künftig nicht mehr. Bezahlen werde ich ganz sicher auch nichts. Ich hatte das schon Ihrer Auftraggeberin mitgeteilt und das gilt auch für Ihre phantastischen Forderungen. Von Ihrem hilflosen Gestammel werde ich mich nun sicher nicht umstimmen lassen.

Wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihnen von mir Geld zusteht, dann verklagen sie mich doch einfach. Nur werden Inkassokosten für bestrittene Forderungen von der ständigen Rechtsprechung grundsätzlich als nicht erstattungsfähig angesehen. Bedauerlich für Sie. Aber wenn Ihre Auftraggeberin sich ihrer Sache so sicher ist, soll sie doch einfach eine Klage einreichen. Anscheinend sind der aber schon die 23 Euro für einen gerichtlichen Mahnbescheid zu riskant. Man kann wohl sagen, es sieht nicht gut für Sie aus.

Ich untersage Ihnen hiermit ausdrücklich jedwede Kontaktaufnahme per Telefon. Rufen Sie mich also nicht an. Wenn ich gegen eine rechtswidrige Verletzung meines allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Sie vorgehen müsste, wäre das voraussichtlich für Sie mit erheblichen Kosten verbunden.

Von allen denkbaren Eintragungen bei Auskunfteien muss ich Ihnen vorsorglich dringend abraten. Wenn ich von einer unrechtmäßigen Eintragung zu dieser Forderung Kenntnis erhalten sollte, werden Sie sich anschließend mit meinem Rechtsanwalt auseinandersetzen müssen. Und mit einer Strafanzeige wegen Kreditgefährdung (§ 187 StGB). Das wäre für Sie voraussichtlich mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden.

Wenn Sie Ihren Drohmahndummfug unbedingt fortsetzen wollen, sollten Sie Ihrer Auftraggeberin vorher noch mitteilen, dass ich mir dann eine (negative) Feststellungsklage vorbehalten muss. So ein Verfahren wäre für die Ventelo GmbH voraussichtlich mit erheblichen Kosten verbunden.


Mit freundlichen Grüßen


habe eine Antwort auf dieses schreiben bekommen

dass geforderte Unterlagen (Vollmacht) nun Vorliegen und eine 10 tages frist für den Ausgleich der Gesamtforderung wurde benannt
Weiterhin wird vor weiteren kostenintensiven Maßnahmen gewarnt, falls nicht bezahlt wird.
Die Vollmacht ist ein "x-100 mal" Kopierter Zettel, wo Nachträglich mein Name eingetragen, eine Unterschrift mit Stempel eingetragen wurde.
Das Feld für Ort und Datum ist frei gelassen, da steht nix.
keine Ahnung ob es so rechtsverbindlich ist
Weitere Anlagen: Forderungsaufstellung, Bildschirmausdruck und Einzelverbindungsnachweis.
letzten beiden sind auf einen anderen Namen, sollten an jemanden anderen gehen vermute ich

Ist doch richtig, dass ich darauf nicht reagiere oder?
ataf ist offline   Mit Zitat antworten An Facebook senden
Alt 09.04.2011, 14:33   #205 (Permalink)
spammemad
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Hallo ataf,

Zitat:
Zitat von ataf Beitrag anzeigen
habe eine Antwort auf dieses schreiben bekommen

dass geforderte Unterlagen (Vollmacht) nun Vorliegen
tatsächlich?

Zitat:
und eine 10 tages frist für den Ausgleich der Gesamtforderung wurde benannt
Das ist doch sehr großzügig ...

Zitat:
Weiterhin wird vor weiteren kostenintensiven Maßnahmen gewarnt, falls nicht bezahlt wird.
Maschinell erstellte Briefe sind ja bestimmt "kostenintensiv". Was für ein gnadenlos dummes Geschwätz.

Zitat:
Die Vollmacht ist ein "x-100 mal" Kopierter Zettel, wo Nachträglich mein Name eingetragen, eine Unterschrift mit Stempel eingetragen wurde.
Unterschrift (und Name in Druckbuchstaben) ist gut und schön, aber so ein vollkommen überflüssiger Stempel ist eben typisch. Sieht nach mehr aus ...

Zitat:
Das Feld für Ort und Datum ist frei gelassen, da steht nix.
keine Ahnung ob es so rechtsverbindlich ist
Ort ist nicht so wichtig, aber ein Datum muss natürlich unbedingt bei einer Vollmachterteilung angegeben werden. Könnte ja sonst schon lange widerrufen sein. Oder soll vielleicht erst im nächsten Jahr gültig sein. Ohne angegebenes Datum ist jede Vollmacht wertlos.

Zitat:
Weitere Anlagen: Forderungsaufstellung,
Geht doch.

Zitat:
Bildschirmausdruck
Vollkommen uninteressant. Beweist gar nichts und war auch gar nicht gefragt.

Zitat:
Einzelverbindungsnachweis.
War auch nicht gefragt und ist hier wohl in mehrfacher Hinsicht wertlos - allerdings in diesem speziellen Fall nicht uninteressant ...

Zitat:
letzten beiden sind auf einen anderen Namen, sollten an jemanden anderen gehen vermute ich
So blöde können wahrscheinlich nur Inkasso-Klitschen sein. Der Vorgang wurde also ganz sicher intensiv überprüft ...

Zitat:
Ist doch richtig, dass ich darauf nicht reagiere oder?
Richtig oder nicht kann und darf ich nicht beurteilen. Ich würde allerdings auf so einen Unsinn nicht reagieren.

Freundliche Grüße
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Alt 10.04.2011, 15:08   #206 (Permalink)
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Standard 010017-Abzocke + Diagonal Inkasso Buchholz

Hallo,

auch bei uns gehts jetzt weiter, dachte da kommt jetzt Ruhe rein, aber nein, jetzt sind die schon bei 140 tEuronen angekommen.

Schreibe jetzt noch einmal an 010017 und seine Abzocker-Inkasso-Büro, von wegen Schadensminderungspflicht und so...

FG
wallieser ist offline   Mit Zitat antworten An Facebook senden
Alt 14.04.2011, 09:38   #207 (Permalink)
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Erstmal ein dickes Lob an spammemad

Vielen Dank für deine Bemühungen hier.


Habe jetzt auch das Protokoll nach §45i bekommen.

Sieht wie ein "Serienbrief" aus.

Das beste ist, hinter den Zeitstempel sind mit Filzer "handschriftliche" Hacken drin.
Diese Hacken sind aber nach genauer Betrachtung, aus dem Computer - sind nach 4-5 Hacken immer wieder die gleichen

Na ja, man kann eben nichts anderes von Ventelo erwarten.
Dirk ist offline   Mit Zitat antworten An Facebook senden
Alt 18.04.2011, 21:59   #208 (Permalink)
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Standard @ Dirk: Kommt mir so bekannt vor!

Hallo Dirk,

das ist ja interessant, dieses "Protokoll nach §45i " habe ich auch bekommen.
Dazu seitenweise eine Anlage 2, die mir die Systemkomponenten u. Prozesse im TK-Netz erläutert mit jede Menge Fachbegriffen und einem Datenflussdiagramm. Aber ganz allgemein wird hier das zustandekommen von Telekommunikation mit seiner Hardware beschrieben.

Im Anschreiben wurde mir versichert, dass die technische Prüfung keine Mängel ergeben habe, "die sich auf Berechnung d. beanstandeten Entgeltes zu meinen Lasten ausgewirkt haben könnte".
"Weder im TK-Netz, noch im peripheren Equipment, noch im Abrechnungssystem des Unternehmens konnten im fraglichen Zeitraum Fehler o. Abweichungen festgestellt werden, die einen Rückschluss auf eine nicht ordnungsgemäße Bearbeitung und Verarbeitung der erhobenen Daten zugelassen hätten. Die Leistung der V. GmbH bis zum Netzübergabepunkt ist technisch einwandfrei verlaufen u. auch die Entgeltdaten wurden richtig erhoben, verarbeitet u. abgerechnet."
Haben Sie das auch bekommen?
Und vorallem: wie reagiert man darauf?
Für Ideen schonmal besten Dank im voraus
phonefalle
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Alt 19.04.2011, 09:49   #209 (Permalink)
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Beiträge: 4
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Ich reagiere darauf nicht.

Dieser Brief ist ein "Serienbrief". Erkennt man schon am Briefkopf.
Dirk ist offline   Mit Zitat antworten An Facebook senden
Alt 19.04.2011, 20:12   #210 (Permalink)
spammemad
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Zitat:
Zitat von phonefalle Beitrag anzeigen
Hallo Dirk,

das ist ja interessant, dieses "Protokoll nach §45i " habe ich auch bekommen.
Dazu seitenweise eine Anlage 2, die mir die Systemkomponenten u. Prozesse im TK-Netz erläutert mit jede Menge Fachbegriffen und einem Datenflussdiagramm.
Hallo phonefalle und Dirk,

die "für Sie beigelegte Anlage zum Prüfprotokoll fasst die Organisation unserer Abrechnung, die beteiligten Systemkomponenten, den Datenfluss und den Prozess sowohl im Telekommunikationsnetz als auch im Abrechnungssystem des Unternehmens zusammen und beschreibt den Prüfungsumfang." - heißt es auch in dem Anschreiben. Allerdings wird der Prufüngsumfang, oder wer und mit welchen Mitteln etwas überprüft hat, in keiner Weise beschrieben. Diese 7 (!) Seiten Anlage sind nur Blendwerk. Bei einer seriösen Überprüfung würde soetwas voraussichtlich nicht beigefügt werden.

Zitat:
Aber ganz allgemein wird hier das zustandekommen von Telekommunikation mit seiner Hardware beschrieben.
Eben. Und das hat mit der vorgeblichen Prüfung nichts zu tun.

Zitat:
Im Anschreiben wurde mir versichert, dass die technische Prüfung keine Mängel ergeben habe, "die sich auf Berechnung d. beanstandeten Entgeltes zu meinen Lasten ausgewirkt haben könnte".
Wie denn auch. Bei der "Prüfung" wurde ja offenkundig nichts nennenswertes kontrolliert.

Zitat:
"Weder im TK-Netz, noch im peripheren Equipment, noch im Abrechnungssystem des Unternehmens konnten im fraglichen Zeitraum Fehler o. Abweichungen festgestellt werden, die einen Rückschluss auf eine nicht ordnungsgemäße Bearbeitung und Verarbeitung der erhobenen Daten zugelassen hätten. Die Leistung der V. GmbH bis zum Netzübergabepunkt ist technisch einwandfrei verlaufen u. auch die Entgeltdaten wurden richtig erhoben, verarbeitet u. abgerechnet."
Welche aktiven Überprüfungen hierzu jedoch unternommen worden sind, wird nicht ersichtlich. Die Ausführungen enthalten hierzu lediglich die pauschale Behauptung, es liege keineswegs ein Erfassungsfehler vor. -> Computerbetrug.de und Dialerschutz.de - Einzelnen Beitrag anzeigen - AG Papenburg: Mehrwertdienste+Prüfung nach § 45 i TKG

Zitat:
Haben Sie das auch bekommen?
Von Ventelo bekommt das jeder, der nach § 45i beanstandet - darum kann ich daraus auch zitieren.

Zitat:
Und vorallem: wie reagiert man darauf?
Gelassen bis gar nicht. Die meisten Verbraucher haben ja auch keine passenden Textbausteine als Antwort. Oder keine, die man nach einer halbwegs normalen Erziehung versenden würde.

Zitat:
Für Ideen schonmal besten Dank im voraus
- Knicken, lochen und abheften
- Zum Altpapier geben
- Damit Kamin, Ofen oder Grill anzünden
- Papierflieger basteln,
- oder bei Regen Schiffchen falten und im Rinnstein schwimmen lassen
- Zur Entlastung zurückschicken

Freundliche Grüße
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