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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 182
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Zitat:
und einen Prozess kann man auch verlieren - ja ...... ABER..... die Wahrscheinlichkeit ist äusserst gering - wenn man von Anfang an richtig an die Sache rangeht - nämlich so, wie es Spammemad beschrieben hat. Zügig (Umgehend - am besten SOFORT) dem Anbieter die sogenannte Einrede des IRRTUMS nach § XXX mitteilen. Es werden Mahnungen folgen - irgendwann vielleicht ein Inkasso-Büro, das auch nervt. Auch denen mitteilen, dass der Forderung wegen Irrtums widersprochen wurde. Ich denke, die werden keinen Mahnbescheid erlassen. Kommt es erst zu einem Prozess, den sie mit ziemlicher Sicherheit verlieren, gibt es Urteile, auf die andere zurückgreifen. Das würde sich wie eine Lawine ausbreiten. Ich erinnere mich an die Sache mit den unbilligen Gaspreiserhöhungen. Kein Kunde (ich auch nicht) wurde von den Gasversorgern verklagt, weil sie in so einem Prozeß die Billigeit ihrer Forderungen hätten beweisen müssen - und nicht der Beklagte (also der Kunde) den Beweis der Unbilligkeit hätte führen müssen. Die haben sich anders aus der Schlinge gezogen - aber das ist ein anderes Thema. Und zur 01066. Schau mal hier: 01059 - Mahngebuehr bei verzoegertem Zahlungseingang Wer sagt dir, dass Herr Becker morgen nicht die Tarifansage abschaltet und mal eben an der Preisschraube dreht ? Neee - die stehen bei mir auch auf der schwarzen Liste - auch wenn die eine oder andere "Firma" der Gruppe seriös zu arbeiten scheint
Sharon Beder: "The idea that governments should protect citizens against the excesses of free enterprise has been replaced with the idea that government should protect business activities against the excesses of democratic regulation."
In diesem Sinne sind meine Beiträge auch keine RECHTSBERATUNG im Sinne des RBerG sondern geben lediglich meine persönliche Meinung und meine Erfahrungen wieder :-P |
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#12 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2010
Beiträge: 4
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01017 und 01053 sind beide aus Marburg, gleiche Adresse, gleiche Abzocke und werden hier immer noch aufgelistet.
Gespräch Festnetz Handy - t-mobil 1 Sekunde für 1,49 €. Die 1 Sekunde war ein Testanruf auf das eigene Handy und eine Verbindung kam nicht zustande, nur ein Verbindungsaufbau . Hätte ich 2 mal klingeln lassen, wären vermutlich 2 Sek. berechnet worden. Vorsicht also bei den o.g. Anbietern |
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#13 (Permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 182
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Zitat:
"Abzock"-Anbieter - Liste erstellen gepasst. Vielleicht kann ein Mod diesen Beitrag (und meine Antwort) dahin verschieben? 01017 berechnet lt. Startseite Ihrer HP "Mobilfunknetz (national) ab 29,80 Ct./Min." Einen Preis, den kein normaler Mensch freiwillig bezahlen würde. Die bewusste Täuschung ("ab") wird auf der Tarifseite erkennbar. Abgerechnet wird nämlich IMMER im 5-Minuten-Takt, was bedeutet, dass kein Gespräch unter EUR 1,49 zu führen ist. Ein klarer Fall für die BNA (Bundesnetzagentur) bzw. Abmahnung durch eine Verbraucherzentrale. Übliche Masche. Lockvogelangebote und abzocken, wenn Jemand so dumm ist, diese Vorwahl auch für andere Zeile zu benutzen. Noch dreister geht man mit der Vorwahl 01053 vor: Lockvogel 5 Ct./Min. ins nationale Mobilfunknetz bei Abrechnung im Minutentakt auf der Startseite. ABER nur an einer bestimmten Stunde am Tag, wie man auf der Tarifseite erfährt. So steht man regelmässig auf Platz 1 der Tarifrechner. Zu jeder anderen Stunde kassiert man 29,50 Ct./Min., im 5-Minutentakt. Macht mind. EUR 1,475 pro Gespräch. Kriminell wird es allerdings, wenn bereits kassiert wird, sobald es beim angerufenen Teilnehmer klingelt. In diesem Fall würde ich die Zahlung verweigern und ein Prüfprotokoll anfordern. Darüber hinaus wäre eine Beschwerde an die BNA sowie eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft fällig.
Sharon Beder: "The idea that governments should protect citizens against the excesses of free enterprise has been replaced with the idea that government should protect business activities against the excesses of democratic regulation."
In diesem Sinne sind meine Beiträge auch keine RECHTSBERATUNG im Sinne des RBerG sondern geben lediglich meine persönliche Meinung und meine Erfahrungen wieder :-P |
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#14 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2010
Beiträge: 4
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wahrscheinlich bin ich immer noch im falschen Forum, wie Peter_Pan schon reklamierte.
Das Prüfprotokoll habe ich innerhalb von 2 Tagen bekommen, von beiden Anbietern; ntürlich alles in Ordnung. Gesprächsdauer 1 Sek. wurde bestätigt. Diese Anbieter sollten hier gar nicht angezeigt werden, für die Netzagentur ist sowas uninteressant. |
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#15 (Permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 182
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Zitat:
Such mal hier im Forum mit diesem Begriff - da findest du einige interessante Informationen. Wenn tatsächlich keine Verbindung zustandegekommen ist, würde ich die Zahlung verweigern. Wie man dabei richtig vorgeht, findest du auch hier im Forum. Würde man alle Anbieter rausnehmen, die auf irgendeine Art und Weise tricksen, würden mindestens 60 Anbieter weniger gelistet - also fast keine mehr. Man darf Billiger-Telefonieren.de keinen Vorwurf machen. Mehr als auf die Trickserei hinzuweisen und Hilfswerkzeuge anzubieten, können sie nicht. Und das machen sie - deshalb auch ein Lob von meiner Seite. Beispiel auf der Startseite zum Tarif-Schnellrechner: "Hinweis: Die Preise für Auslandsgespräche unterscheiden sich nicht selten um den Faktor 100, je nachdem, ob man zu einer Festnetz- oder Mobilfunknummer telefoniert. Wenn man nicht sicher ist, welche Art Nummer man anruft, empfiehlt es sich, einen Anbieter mit Tarifansage zu wählen. Mit dem Vorwahlrechner von Billiger-Telefonieren.de können Sie herausfinden, in welches Netz Sie telefonieren." Mehr geht nun fast wirklich nicht mehr. Lesen und prüfen muss schon der Nutzer. Wer das tut, kann auch mit 01053 Geld sparen - nämlich dann, wenn er (zur Zeit) nur zwischen 13 und 14 Uhr ins deutsche Mobilfunknetz telefoniert. Wer nicht ständig kontrollieren und prüfen will, muss sich einen Anbieter suchen, der vielleicht etwas teurer ist - aber weniger trickst. Nachtrag: Achtung - eine Zahlungsverpflichtung besteht NICHT, da gem. fon4U - Allgemeine Geschäftsbedingungen Pkt. 2.1 des Anbieters 01053 KEIN Vertrag zustande gekommen ist: "....Ein Vertrag kommt stets, unabhängig von der Person des Telefonierenden, zwischen dem Anschlussinhaber und fon4U durch Vorwahl der Verbindungsnetzbetreiberkennzahl 01053 und dem erfolgreichen Herstellen der Verbindung zustande und besteht nur für die Dauer der mit der Vorwahl 01053 eingeleiteten Verbindung...." Da der Anbieter 01017 identische AGBs hat (ist ja der gleiche Anbieter), gilt vorgenanntes auch für 01017. Eine erfolgreiche Verbindung ist nicht zustande gekommen - also kein Vertrag - also keine Zahlungsverpflichtung. Beweispflichtig wäre der Anbieter - ein reiner Einzelgesprächsnachweis reicht dafür nicht aus. Dieser Teil der AGB beantwortet auch EINDEUTIG die Frage, ob der Anbieter während eines Gespräches den Tarif ändern darf. Ein klares NEIN! Der Vertrag besteht während der Dauer der Verbindung - zu den bei Beginn des Gespräches vereinbarten Bedingungen (=Preisen). Eine einseitige Änderung der Vertragsbedingungen innerhalb der Vertragslaufzeit (=Dauer des Gespräches) ist unzulässig. Möchte der Anbieter während der Dauer des Gespräches einen anderen Tarif ändern, müsste er die laufende Verbindung trennen. Wählt der Kunde danach erneut diese Vorwahl, kommt ein neuer Vertrag zu Stande. Wird man mit diesem neuen Vertrag dann abgezockt, bleibt ja immer noch die Einrede des Irrtums nach BGB ![]() 01011 und 010011(Ventelo)????
Sharon Beder: "The idea that governments should protect citizens against the excesses of free enterprise has been replaced with the idea that government should protect business activities against the excesses of democratic regulation."
In diesem Sinne sind meine Beiträge auch keine RECHTSBERATUNG im Sinne des RBerG sondern geben lediglich meine persönliche Meinung und meine Erfahrungen wieder :-P Geändert von peter_pan (09.09.2010 um 17:30 Uhr) Grund: Nachtrag |
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#16 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.12.2009
Beiträge: 26
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Seit Jahren nutze ich CallbyCall vorwiegend für Verbindungen nach Osteuropa und wählte jeweils den Anbieter aus billiger-tefonieren oder telespiegel.de lediglich nach Preiskriterien aus; hierbei geriet ich vorwiegend an Anbieter ohne Tarifansage.
Seit c.a. 1 Jahr erhielt ich teilweise relativ hohe Abrechnungen für einzelne Telefonate mit bestimmten Anbietern; dies konnte unzweifelhaft auf überraschende Tarifwechsel dieser Anbieter zurückgeführt werden und/ oder auf hohe Differenzen zwischen den Tarifen für ein Land und eine bestimmte Stadt in diesem Land. Diese Geschäftspraxis wird von Anbietern folgender Vorwahlen betrieben : 01049 01032 01078 010058 010013 010057 Meine Lehre war : Ich verwende nur noch Angebote mit Tarifansage ! Auch häuften sich Anwahlversuche, bei denen gar nichts passierte und auch kein Klingelton zu hören war wohl aber der Sekundenzeiger auf meinem Telefon lief; solche Anwahlversuche brach ich dann i.d.R. nach c.a. 1-2 Minuten ab. Bei der späteren Analyse meiner Einzelverbindungsübersicht identifizierte ich diese als "Telefonate" : Ich konnte diese "Telefonate" ganz bestimmten Anbietern zuordnen. Diese Geschäftspraxis wird von Anbietern folgender Vorwahlen betrieben : 01045 010011 01068 01042 01095 dahiner verbergen sich u.a. folgende Firmennamen : 01037 one4one Telecall Estart Meine Lehre war : Ich verwende nur noch Angebote mit Tarifansage ! Aktuell passiert es häufiger daß eine Verbindung nach einer gewissen Zeitraum unterbrach ohne daß ich oder mein Gesprächspartner irgend etwas hierzu beigetragen hätte oder daß eine Verbindung überhaupt erst gar nicht zustande kommte weil mir eine Automatenstimme fremdsprachlich signalisiert daß "kein Kredit" bei dem Konto des Anrufempfängers bestünde - letzteres ist ein Witz, da ich die Kosten des Telefonats bezahle. Diese Fehlleistung ist Anbietern folgender Vorwahlen zuzurechnen : 010011 01077 01098 01097 01027 01067 01066 Es wäre nun interessant, welche Erfahrungen andere mit o.g. Problemen hatten und ganz sicherlich wäre ein Stellungnahme des/der Administrator(in)s diese Forums hilfreich auch da ich sicher bin daß letztere(r) über "Insider"-Wissen der Branche verfügt . Geändert von Lumi (17.10.2010 um 22:05 Uhr) |
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#17 (Permalink) |
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Administrator
Registriert seit: 13.03.2009
Beiträge: 538
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Hallo Lumi,
auch bei seriösen Anbietern kann es zu Verbindungsproblemen kommen. Wenn nicht direkt eine Verbindung zustande kommt, würde ich den Anwahlversuch direkt abbrechen, nicht erst nach einer Minute. Generell empfiehlt es sich, auch mal solche Vorwahlen zu verwenden, die einen Tick teurer sind, dann ist die verbindung meist deutlich besser. Im Übrigen sind wir von Billiger-Telefonieren.de dabei, unseren Nutzern weitergehende Bewertungsmöglichkeiten anzubieten und auch die Darstellung der Anbieter zu verfeinern, so dass man solche mit häufigen Tarifwechseln schneller erkennen kann. Ich darf euch noch um ein bisschen Geduld bitten, aber wir sind dran! Gruß, Verena |
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#18 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.12.2009
Beiträge: 26
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"Generell empfiehlt es sich, auch mal solche Vorwahlen zu verwenden, die einen Tick teurer sind, dann ist die verbindung meist deutlich besser."
Hallo Verena, danke für Info und Einschätzung; genau so gehe ich z.Zeit bei der Abarbeitung der Liste aus billiger-telefonieren vor; das schont meine Nerven erheblich. Hinsichtlich der Zeitspanne nachdem ein Einwählversuch abgebrochen werden sollte : Auch erfolgreiche Einwählversuche benötigen z.T. länger als 20 Sekunden bevor das erste Anrufsignal zu hören ist. Es gibt auch viele Fälle bei denen ein Anrufsignal zu hören ist der Angerufene aber später bestätigte daß bei ihm überhaupt kein Klingelzeichen zu hören war. |
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