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Liebe Forenteilnehmer,
ich möchte hier mal vor dem doch eher recht problematischen Vodafone und seinen Problemen, Fallen, der schlechten Lösungsfindung und seinen Fehlern die manchmal passieren, warnen! Übrigens ist mir aufgefallen dass unter dem Thema über das vermeiden von Horrorechnungen bei Datentarifen überhaupt nicht differenziert wurde ob eher Minutentarife gefährlicher sind als Volumentarife, oder nicht. Es zeigt sich aber in der Praxis, dass Minutentarife nur für Surfer die z.B. Filme angucken oder sonstwie sehr viele Daten in kurzer Zeit abrufen Minutentarife überhaupt interessant sein können. Für den Durchschnittsuser sind sie eher der bloße Wucher. Internet-byCall ist mit den 9 Cent Minutentarifen nicht nur nicht billiger sondern erheblich teurer geworden! Ich würde mich außerdem sehr freuen, wenn mir jemand ein paar Tipps geben könnte. Unterstützt doch auch meine unten angekündigte Bundestagspetition gegen Internettarifwucher um mal den Wucherpreisen mancher Mobilfunkprovider endlich einhalt zu gebieten und klarere Regeln zu schaffen wie z.B. Verbot von voreingestellten Internet-by-Call Minutentarifen! Vodafone hat mir zu Unrecht im Inland(!) für lächerliche 4,815 MB in 2 Monaten 146,64 Euro berechnet, was mit rund 30 Euro pro MB bei meinem Verbrauch bei 9 Cent pro Minute teurer ist, als im EU-Ausland überhaupt zulässig wäre, und noch dazu wo ich das Vodafone Reiseversprechen gebucht habe, womit es in 36 Ländern mit 2 Euro pro MB viel günstiger gewesen wäre. und das, obwohl ich doch eigentlich 5MB pro Monat fürs Inland gebucht habe, die mir zwar auch berechnet wurden, aber in der Datenabrechnung nicht berücksichtigt wurden! Noch dazu funktionierte Quick Check letztlich nicht und da ist noch so einiges mehr an Kritikpunkten (insgesamt 27!)! Trotz mehrfacher Reklamation weigert sich Vodafone bisher seine Fehler hinreichend einzugestehen und auf mich hinreichend einzugehen! Ich bin bereits beim Anwalt, da Vodafone mir nicht mehr Zeit gibt! Voreingestellte Minutentarife und EU-Ausland übersteigende Tarife sollten sowieso verboten werden! Lausige Erfahrung! Im Artikel über Kostenfallen in der Connect erwähnter Diekmann hat in Marokko mit 60 Euro pro MB also nur doppelt so viel pro MB bezahlt, wie mir im Inland (!) zu Unrecht von Vodafone mit 146,64 Euro für lächerliche 4,815 MB in 2 Monaten mit rund 30 Euro pro MB bei meinem Verbrauch berechnet wurde, obwohl ich eigentlich 5 MB Inlusivvolumen fürs Inland gebucht habe! Das ist also das Ergebnis der 9 Cent Minutentarife fürs Internet! Das zeigt wie teuer 9 Cent Minutentarife wirklich sind mit 30 Euro pro MB bei meinem Verbrauch! Daher sollten Minutentarife als Voreinstellung auch verboten werden! Die Beispielkalkulationen im Artikel sind also noch viel zu harmlos und lassen vermuten dass man für ein paar MB vielleicht um 10-40 Euro zahlt! Im selben Artikel erwähnter BASE-Kunde hätte statt 130 Euro bei Vodafone bei meinem Verbrauch 2000 Euro bezahlt! Mit 1,99 Euro pro MB ist BASE noch ungleich viel billiger als die 9 Cent Minutentarife wie bei Vodafone mit bei meinem Verbrauch 30 Euro pro MB und erst recht sind die Discounter bei Weitem viel billiger mit 24-50 Cent pro MB! Erwähnter BASE-Kunde kriegt beim Discounter das Gleiche für nur 15-33 Euro! Vodafone stellt unberechtigte Forderungen! Vodafone begeht bei mir arglistige Täuschung, Betrugsversuch, vertragswidriges Verhalten, unterlassung der Mitteilungspflicht, gibt Falschauskünfte, unterlässt die Erforderlichkeit ausdrücklicher Einwilligung (Gesetz für Kleingedrucktes und neueste Feststellung, die ich im Prinzip anders formuliert aber schon schrieb, dass man doch ausdrrücklich auf Alles hingewiesen sein muss und ausdrücklich eingewilligt haben muss), rechnet sowieso nicht korrekt ab und hat damit im Grunde längst ausreichende Gründe für z.B. eine außerordentliche Kündigung geliefert. |
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Und hier jetzt die Hintergrundifo dazu in Form des Schriftverkehrs in allen Details
Folgendes schrieb ich an Vodafone: Sehr geehrte Vodafonemitarbeiter, danke für Ihre Aufmerksamkeit! Hier habe ich eine übersichtlichere Fassung meines vorigen Briefs geschrieben. Meine Vodafonerufnummer der Hauptkarte ist: 0173-xxxxxxx und mein Kennwort ist xxxxxxx Das Problem beginnt mit unvorhersehbaren Wucher. Ich bin übrigens schon seit 5 Jahren Vodafonekundin und war noch nie so unzufrieden wie jetzt, und war auch sonst noch nie so unzufrieden bei einem der anderen 6-7 Mobilfunk- und 3 Festnetzprovidern, aber vielleicht findet sich ja noch eine Lösung. Bitte den Brief auch komplett durchlesen. Immerhin wurde erstmals überhaupt schon mal etwas auf mich zugegangen am 6.11.2010. Immerhin wurden damit erstmal überhaupt schon mal Fortschritte erzielt. Eine Einigung ist so aber natürlich noch nicht erreicht worden. Kritikpunkte:
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#3 (Permalink) |
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Ich habe schon mal meine kostenlose Rechtsschutzhotline sicherheitshalber in Anspruch genommen aber noch keinen Anwalt konsultiert, da ich es auch besser fände, wenn ohne irgendwelche Anwälte eine Lösung gefunden wird. Die Hotline gab mir – obwohl ich noch nicht dazu kam, alle Kritikpunkte anzusprechen, schon ein paar mal Recht und kein einziges mal Unrecht hinsichtlich der Rechtslage. Sie sprach außerdem von einstweiliger Verfügung wegen Freischaltung der Karte und von außerordentlicher Kündigung. Ich kündige hiermit vorsorglich, außerordentlich, vorzeitig alle Karten, wenn es nicht zu einer Einigung kommen sollte und in jedem Fall kündige ich außerordentlich, vorzeitig die Zweitkarte! Bezüglich der Androhungen aus dem letzten Postbrief habe ich noch anzumerken – wozu ich mich auch gezwungen sehe - dass bei so vielen Kritikpunkten bei einer derart unberechtigten (und ungerechten) Forderung Vodafone sicher einen Schufaeintrag erhalten würde. Und dass Vodafone bestimmt Geld spart, wenn es sich ohne irgendwelche Anwälte mit mir einigt. Und dass es die Zeitschrift Connect, den Verbraucherschutz, testberichte.de, die Sendung „markt“ vom WDR, Stiftung Warentest, weitere Foren und noch Einiges mehr gibt, wo Vodafone doch bestimmt einen möglichst guten Eindruck machen will, um möglichst viele Kunden zu haben. Ferner präzisiere ich - wozu ich mich ebenfalls gezwungen sehe - dass ich bezüglich der Androhung von Vodafone aus dem Postbrief bezüglich des Schufaeintrags mich genau dann und nur dann bei der Schufa melde (und was richtig stelle) wenn Vodafone mir dort schaden will, oder davon auszugehen ist, dass Vodafone das möglicherweise versuchen wird. Wenn Vodafone in jedem Fall darauf verzichtet, sich da mich betreffend zu melden, verzichte ich auch in jedem Fall darauf, mich da Vodafone betreffend zu melden. Dass ich überhaupt was dazu äußere, liegt selbstverständlich daran, dass Vodafone hierzu eine Aussage traf! Im übrigen bleiben andere Dinge wie mich melden bei Testmagazinen davon unberührt, da es sich da nicht um persönliche Geschäftsbeziehungseinträge handelt und ich dort noch Hilfe benötigen könnte. Eine Bundestagspetition zum Verbot von Internettarifwucher werde ich als nächstes noch einreichen, da es einfach nicht angehen kann, dass Tarife, teurer als der EU-Kostendeckel im EU-Ausland, überhaupt hier noch existieren und sowas einfach in keinster Weise gerechtfertigt sein kann. Der Verbraucher muss geschützt werden! Logischerweise müsste zudem der Inlandkostendeckel sowohl niedriger als auch umfassender sein, und vermutlich ging die EU bereits davon aus, dass das auch gemacht wird. Wirklich gerecht und fair ist eigentlich nur, wenn ich entweder ohne weitere Forderungen aus dem Vertrag entlassen werde oder ohne Vertragsverlängerung der Tarif (Vorschlag: Vodafone Internet Superflat Wochende für die Hauptkarte mit ein paar Tagen Bedenkzeit bei Zusage) gewechselt wird, die Karte (Hauptkarte) sofort wieder freigeschaltet wird und auf alle Internetkosten seit dem 1. Juli verzichtet werden würde natürlich mit Verzicht auf Sperrgebühr und derartiges (siehe oben) und der Monatspreisberechnung in dem Zeitraum der Sperrung! Bezüglich der Zweitkarte (die ebenfalls zeitgleich gesperrt wurde) würde ich Ersteres definitiv vorziehen (siehe Auftrag oben), während ich bei der Hauptkarte da noch neutral bin und Ihnen die Wahl überlasse, weil ja das Eine für Vodafone leichter realisierbar sein könnte als das Andere. Schalten Sie im Übrigen entweder die Hauptkarte unverzüglich wieder frei oder aber folgen Sie der vorsorglichen, außerordentlichen, vorzeitigen Kündigung meinerseits (Siehe Auftrag oben). Ich bitte hiermit zusätzlich noch um eine Fristverlängerung oder Gegenstandsloserklärung des letzten Briefes (was Vodafone ja auch nicht daran hindern würde, irgendwann später wieder so einen Brief zu schicken wenn es das will), da mir sonst innerhalb dieser angefangenen Woche diese Angelegenheit mir zu knapp wird und ich, wenn nicht vorher eine hinreichende Lösung gefunden wurde, zum Anwalt gehen muss oder zumindest das schon hinreichend vorbereitet haben muss mit Terminvereinbahrung. Übrigens fand ich es gut, dass ein Vodafonemitarbeiter letztens per Mail noch mal extra passende Tarife vorschlug, obwohl ich in der letzten Mail an den Vodafonemitarbeiter den gerade vorläufig rausgesuchten einen Tarif bereits vorschlug. Auch fand ich den Vorschlag gut Wifi bzw. W-LAN zu nutzen gut, allerdings habe ich das ja im betreffenden Zeitraum bereits! Sonst wären entweder noch mehr Daten angefallen oder ich hätte den Internetverbrauch irgendwann nach 5 MB abgestellt! Wäre übrigens schon eine Lösung erreicht worden, hätte ich bezüglich des von Vodafone passendsten aktuellen Tarifs vielleicht schon eine entgültige Entscheidung. Bitte antworten Sie innerhalb dieser laufenden Woche oder, wenn der letzte Brief von Vodafone an mich als gegenstandslos von Vodafone angesehen wird, innerhalb von 14 Tagen. Ich freue mich dann auf Ihre Antwort! Mit freundlichen Grüßen Zara Amy E. |
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#5 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
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Und dann schrieb ich an einen gewissen Boris - einem Vodafonemitarbeiter - folgendes speziell an Ihn:
Sehr geehrter Boris, hier noch mal die isolierten Argumente speziell an Sie um Ihnen bestimmte Dinge verständlicher zu machen. Kritikpunkte:
Ich frage mich gerade, ob Ihnen irgendwo bezüglich Entgegenkommen die Hände gebunden waren. Falls das der Fall sein sollte: Durch was oder wen denn? Und könnte ich ggf. diese Person erreichen? Den Lob an Sie über die Empfehlung der Datentarife und W-Lan schrieb ich ja bereits in dem Brief allgemein an Vodafone. Viele Grüße Zara Amy E. Er schrieb zuvor: So...ich versuch das ganze mal in Kürze ![]() Sie haben einen Tarif, der für die mobile Datennutzung 5 MB für 5 Euro im Monat beinhaltet. Diese haben Sie in den letzten drei Monaten regelmäßig überschritten und dadurch sind Ihnen hohe Folgekosten entstanden. Wie bereits geschrieben ist unseren Kunden jederzeit die Möglichkeit gegeben sich über die Inklusivleistung und etwaige Folgekosten zu informieren. Und wie ich Ihren Kundendaten entnommen habe, wurde Ihnen bereits im Februar eine Superflat Internet angeboten! Sicherlich ist es ärgerlich, wenn der QuickCheck nicht wie gewünscht immer auf dem aktuellsten Stand ist. Leider ist es so, dass die Aktualisierung nicht immer ganz zeitnah geschehen. Wenn Sie eine genaue Angabe benötigen gibt es auch für das N95 entsprechende Programme, die sogar eine weitere Verbindung zum Internet unmöglich machen wenn das Inklusivvolumen erreicht ist. Natürlich ist es einfach, die Verantwortung komplett auf Vodafone zu schieben. Aber auch der Kunde hat die Pflicht, sich einen Tarif nach seinen Bedürfnissen einrichten zu lassen. Da der Datentarif an Ihren Telefontarif gekoppelt ist wurde Ihnen folgerichtig auch der komplette Anschluss vorläufig gesperrt. Bei Ihren SMS-Paket ist uns in der Tat ein Fehler passiert. Ihre SMS wurden, obwohl Sie 100 Frei-SMS hatten, komplett berechnet. Wir schreiben Ihnen dafür einmalig 19 Euro gut. Dadurch ergibt sich ein noch offener Betrag in Höhe von 263,85 Euro Wo ich Ihnen voll und ganz Recht gebe, dass bei den vorangegangenen Kontakten Ihrerseits mit Vodafone ein konstruktiver Lösungsvorschlag hätte gemacht werden müssen. Das möchte ich gern nachholen. Wenn Sie möchten, prüfen wir gern eine Ratenzahlung über den offenen Betrag. Dazu benötigen wir folgende Angaben: 1.Anzahl der von Ihnen gewünschten Raten (maximal sechs Monatsraten und mindestens 25 Euro monatlich) 2. Gewünschter Fälligkeitstermin (z.B. zum 3. oder 15. eines Monats) 3. Eine Telefonnummer für eventuell auftretende Fragen Ein Hinweis für Sie: Die monatlichen Basispreise werden weiterhin berechnet und sind zusätzlich zu den Ratenbeträgen fällig. Sie bekommen das Ergebnis der Prüfung dann per Post. Zusätzlich, um in Zukunft solch hohe Rechungen zu vermeiden, lege ich Ihnen dringend Nahe, sich über einen Tarifwechsel Gedanken zu machen! Sie haben die Möglichkeit für nur 9,95 Euro (das sind gerade einmal 4,95 Euro mehr im Monat) eine Internetflat dazuzubuchen. Dann können Sie, ohne ständig Ihr Nutzungsverhalten überprüfen zu müssen, mit Ihrem Handy das mobile Internet nutzen. Eine andere Möglichkeit sind unsere Superflat Internet, die Ihnen ebenfalls eine höhere Datennutzung ermöglichen. Ausführliche Infos zu allen SuperFlat-Internet Tarifen finden Sie hier: Alle SuperFlat Internet Flatrate Tarife Alle weiteren Vorwürfe zum Thema Wucher und ungerechtfertigte Bepreisung sind völlig haltlos. Vodafone hat seine Preise immer angemessen am Wettbewerb orientiert, und dies immer an die in Deutschland geltenden Gesetze. Eine automatische Tarifoptimierung muss nicht, ebenso wie eine Deckelung, von uns nicht angeboten werden. Sie als Kundin haben jederzeit die Möglichkeit sich darüber zu informieren und Ihren Tarif an Ihre Bedürfnisse anzugleichen. Dies haben wir ja auch angeboten. Viele Grüße und noch ein schönes Wochenende Boris Ende Und wie man meinen zuvor präsentierten, daraufhin geschriebenen, Briefen entnehmen kann, ist ziemlich viel verkehrt an dem Brief von Boris, aber immerhin gibt es überhaupt auch positiv zu Bewertendes - natürlich ist das aber völlig unzureichend! Es hat sich eher nur wenig geändert an Kritikpunkten und Weiterem - die Kritikpunkte und das Weitere haben sogar noch zugenommen! Geändert von zara.amy (18.11.2010 um 05:19 Uhr) |
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#6 (Permalink) |
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Ich habe mir mal erlaubt, den Brief davor wegzulassen, da die Kritikpunkte von vorher sich nur wenig verändert und noch zugenommen haben.
Hat jemand ein paar Tipps dazu? Ansonsten hoffe ich, hier Einigen mit dieser Warnung und dieser Beschreibung geholfen zu haben. Mit freundlichen Grüßen Zara Amy Eckhardt PS: Dass ich ganz anderswo mind. 27 EU-menschenrechtsverletzungen in einem deutschen Gesetzeskonstrukt zähle und das aktuell der Anzahl an Kritikpunkten an Vodafone entspricht, ist bloßer Zufall und hat nichts miteinander zu tun außer das Vodafone mich aktuell daran hindert, bei der anderen Sache bezüglich des genannten Gesetzeskonstrukts schneller voranzukommen weil das Problem mit Vodafone da stört. Überhaupt ist es wohl bemerkenswert, dass ich betreffend Vodafone noch so gut auf Einiges so detailliert geachtet habe, wenn man bedenkt dass ich im gleichen Zeitraum, um den es da bei Vodafone als Abrechnungszeitraum geht, von den genannten EU-menschenrechtsverletzungen selber auch noch betroffen war und um meine gesamte Existenz schon wieder bangte (schon ein paar mal seit 2009). Als nächstes geht es betreffend der EU-menschenrechtsverletzungen bei mir um Schadenersatz und Beseitigung dieses Gesetzeskonstrukts damit auch die allgemeine Bedrohung, der potentiell jeder ausgesetzt ist, ein für alle mal beseitigt ist. |
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