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#11 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.02.2011
Beiträge: 6
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@all
Nach 97 Tagen wurde das Restguthaben (nach vielen nervigen Emails) überwiesen. Aussage von callmobile: "Der Vertrag wird innerhalb 50 Tagen nach Kündigung abgerechnet". callmobile hat die doppelte Zeit gebraucht ...
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#12 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2011
Beiträge: 5
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Hallo!
Also ich war eig. lange Jahre (schon seit vor der Umbenennung von easymobile auf callmobile) soweit zufrieden mit denen (bis auf z.B. die schnarchlangsame HP...), bis ich dann bei meinem Handy den Internetzugang und MMS einrichten wollte. Also habe ich je eine "Einrichtungs-SMS" angefordert, die aber nicht funktioniert haben: ich bekam nur Fehlermeldungen mit der Aufforderung, es noch einmal zu versuchen. Ein paar Versuche und wiederholt gesendeten "Einrichtungs-SMSen" später habe ich es dann aufgegeben. 3 Tage später musste ich dann in der Online-Rechnung feststellen, dass durch die "Einrichtungs-SMSen" mein Handy SELSTSTÄNDIG über 200x versucht hat, sich einzuwählen, Kosten 17,73€! Mittlerweile sind noch "Überziehungsgebühren" etc. dazugekommen, da die gut 10€ Guthaben, die ich vorher noch hatte, natürlich aufgebraucht waren. Auf meine eMails wurde auf eine Art und Weise geantwortet (z.B.: "... Selbstverständlich haben wir die Verkehrsdaten geprüft, diese wurden uns jedoch technisch so bestätigt, die Verbindungen haben also mit Ihrer Simkarte stattgefunden. Selbstverständlich ersehen wir nicht, wie konkret die Verbindungen initiiert wurden, wir können nur festhalten, dass sie stattgefunden haben. Haben Sie also bitte Verständnis dafür, dass wir Verbindungen, die geführt werden, auch berechnen werden..."), die in mir den Eindruck erweckten, dass ich nicht der Erste mit solch einem Problem bei callmobile bin, sondern dass die andauernden Einwahlversuche beabsichtigter Teil der "Einrichtungs-SMS" sind, so wie früher die Dialer beim PC... |
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#13 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Helmut,
ich halte ein paar deiner Rückschlüsse für sehr fragwürdig. callmobile ist einer der wenigen Provider, bei denen man GPRS / EDGE / MMS erst aktivieren (freischalten) muss, um überhaupt Zugang zum Internet zu haben. Darum ist man dort vor ungewollten Datenverbindungen (und den damit verbundenen Kosten) eigentlich sehr gut geschützt. Und die SMS mit den Zugangsdaten waren offenkundig korrekt - andernfalls hätte nämlich erst gar keine Datenverbindung aufgebaut werden können. Diese SMS übermitteln einem Handy den Zugangspunkt (APN) zum GPRS-Datendienst, die IP-Adresse des WAP-Gateway und die URL des MMS-Server. Was dein Handy dann damit anfängt - dafür kann dein Provider nichts. Ich glaube, dass hier viel mehr dein Handy für die unbemerkten Einwahlen verantwortlich ist. Viele Hersteller wünschen, dass ihre Mobiltelefone erst einmal "nach hause" telefonieren. Solche (und ähnliche "sinnige") Programmierungen verursachen dann auch schnell unzählige Einwahlversuche. Aber es ist dabei vollkommen egal, welchen Provider man gewählt hatte. Denn das wird ja von dem Handy verursacht - und nicht vom Provider. Außerdem ist in den meisten "gebrandeten" (= mit spezieller Software von einem Provider ausgelieferten) Handys eine WAP- oder Internet-Adresse hinterlegt, die als Start-Adresse dienen soll. Sobald (technisch) möglich, wird die aufgerufen. Auch wenn die (wegen falschem Netz) gar nicht erreichbar ist. Handys mit so einer Software funktionieren dann nur bei dem einem Provider einwandfrei. Aber dafür kann callmobile auch nichts. Freundliche Grüße |
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#14 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2011
Beiträge: 5
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Hallo spammemad,
Du hast geschrieben: "Und die SMS mit den Zugangsdaten waren offenkundig korrekt - andernfalls hätte nämlich erst gar keine Datenverbindung aufgebaut werden können. " Hast Du meinen Text nicht gelesen? Genau darum geht es ja! Verbindung war NIE da, nur die über 200 EinwahlVERSUCHE, die Dank der tollen zeitbasierten Abrechnung jeweils mit 9 Cent berechnet wurden! OHNE jeden Traffik! Das ist so ähnlich, wie ein Telefongespräch ab dem ersten Klingeln zu berechnen, auch wenn keiner rangeht und dann auch noch automatisch wiederzuwählen...
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#15 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Helmut,
ich habe deinen Text sehr wohl gelesen. Aber mir ist auch bewusst, was eine Konfigurations-SMS bewirken soll und wie Datenverbindungen stattfinden. Darum bleibe ich bei meiner Behauptung, dass die SMS mit den Zugangsdaten offenkundig korrekt waren. Wenn ein Handy keinen Zugangspunkt (APN) zum GPRS-Datendienst hat, kann es keine Datenverbindungen aufbauen. Ohne APN geht gar nichts. Nicht mal Versuche. Wenn Du (händisch) eine URL eingibst, erfolgt bestenfalls eine Fehlermeldung. Oder anders ausgedrückt: Wenn Du Briefe oder Pakete verschicken willst, musst Du die in aller Regel zur Post (oder einem anderen Dienstleister) bringen. Ohne Annahmestelle kein Versand. Und für dein Handy gilt: Annahmestelle = APN. Ohne Zugangspunkt keine Datenverbindung. Mit den Kosten ist es genauso. Wenn Du Pakete in die Mülltonne wirfst, kostet das kein Porto. Und ohne APN geht jeder Versuch einer Datenverbindung ins Nichts. Die Idee, dass ein Provider eine Konfigurations-SMS verschickt, die die Qualitäten von einem Dialer hat, ist ziemlich absurd. Aber z.B. ein nicht veränderbarer APN in einem gebrandeten Handy wäre nichts neues. Nimm einfach mal zur Kenntnis: Dein HANDY versucht fortdauernd heimlich eine Datenverbindung aufzubauen - nicht dein Provider. Und Datenverkehr ist eben etwas anderes als Anrufe. Der Aufruf einer bestimmten Seite verursacht schon Datenverkehr - und das wird berechnet. Auch darum sind Flatrates für Datenübertragungen so verbreitet. Die "automatische Wahlwiederholung" von Netzwerkadressen wäre übrigens eine Besonderheit von deinem Handy. Es gibt aber etliche Programme (Apps), die ohne Rückfrage nach Updates suchen. Und manche Navigationssoftware braucht andauernde Verbindung mit einem Server und verursacht dadurch beträchtlichen Datenverkehr. Davon sieht man erst einmal nichts. Viele Nutzer erfahren davon erst mit der ersten (horrenden) Rechnung. Das ist mitlerweile aber hinlänglich bekannt. Dialer-SMS von Providern wären hingegen etwas ganz neues. Überhaupt, woher willst Du denn wissen, dass gar keine Verbindung stattgefunden hat? Hast Du einen Netzwerkmonitor installiert? Zu welchen Seiten gingen die Aufrufe? Laufen eventuell Wetter-Apps? Und zu guter Letzt: Statt der "tollen zeitbasierten Abrechnung" für Datenverbindungen (vergleichsweise ist die übrigens recht günstig) kann man auch bei callmobile Datenflatrates buchen. Zur Zeit sogar einen Monat gratis. Freundliche Grüße Geändert von spammemad (14.11.2011 um 19:06 Uhr) |
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#16 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2011
Beiträge: 5
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Hallo spammemad,
na, Du gibst Dir ja mächtig viel Mühe, callmobile zu verteidigen... Nette Beispiele etc., nur leider etwas fehlerhaft: Du schreibst: "Darum bleibe ich bei meiner Behauptung, dass die SMS mit den Zugangsdaten offenkundig korrekt waren." Das ist, genauso wie Deine langen "Erklärungsversuche", eben nur eine Behauptung! Die leider nicht stimmen KANN! Denn wenn die Zugangsdaten (und nicht nur die APN, die sogar richtig eingetragen ist: internet.t-d1.de) korrekt eingestellt gewesen wären, DANN HÄTTE DIE INTERNETVERBINDUNG ja wohl FUNKTIONIERT! Hat sie aber NIE! Die SMS war ja keine "normale" SMS, sondern ein Programm, das als SMS verschickt wird! Und das hat eben hartnäckig versucht, die (fehlerhafte) Konfiguration zu Ende zu führen, bis ich dann die SMS gelöscht habe/löschen musste! Also: Ursache der Kosten: fehlerhafte SMS. Wenn SMS nicht fehlerhaft gewesen wäre, wäre Verbindung zustande gekommen und über 200 Einwahlversuche wären nicht erfolgt. QED. |
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#17 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Helmut,
ich gebe mir nur darum Mühe callmobile zu verteidigen, weil ich denke, dass deine Anschuldigung unrichtig ist. Um callmobile geht es dabei gar nicht, denn deine Aufwallung könnte wohl jeden beliebigen Provider treffen. Du veröffentlichst hier auf der Basis von äußerst fragwürdigen Rückschlüssen grob vereinfachte Darstellungen. Quasi Dingensland sollte man nicht besuchen, weil als ich da war gab es nur Sauwetter. Die von Dir genannten Kosten sind verhältnismäßig gering und Du hättest die leicht vermeiden können. Aber der Provider ist schuld. Wie bei dem Schützen, der nicht trifft - natürlich ist das Gewehr schuld. Bei deinen weiteren Ausführungen werde ich obendrein unwillkürlich an "Die unmögliche Tatsache" (Die unmögliche Tatsache ? Wikisource) erinnert. Natürlich darf jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Aber manchmal sind die eben schlicht falsch. Und dann möchte ich die nicht unkommentiert lassen. Eine SMS ist kein Programm. Unter keinen Umständen. Auch eine Konfigurations-SMS nicht. Die enthält nur Daten, die dann automatisch von speziellen Programmen eingetragen werden sollen. Die meisten Handys erkennen die Informationen und tragen die richtig ein (oder fordern dazu auf, die neuen Konfigurationsdaten zu speichern und zu aktivieren). Manche halten sich aber nicht an Standards. Und etliche Handys erkennen die in den Konfigurations-SMS enthaltenen Informationen gar nicht. Ich hatte auch mal so eins. Diese Handys müssen so oder so manuell eingerichtet werden. Aber daran ist nicht der Provider schuld. Das liegt an der Programmierung des Handys. Computer-Netzwerke sind so vielschichtig, dass es auch für ausgebildete Netzwerktechniker nicht immer möglich ist, die genaue Ursache für Fehlfunktionen zu finden. Und wenn Du dich nicht einmal oberflächlich mit Netzwerktechnik auseinandersetzt, kannst Du die Ursache von irgendwelchem Datenverkehr bestimmt nicht feststellen. Im Gegensatz zu deiner Darstellung ist die Ursache für die unerwarteten Kosten sicher vielfältig. Und eine simple Schuldzuweisung an den Provider ist dann nicht sehr hilfreich. Davon kann niemand etwas lernen. Dein q.e.d. würde ich hier als "quod est dubitandum" lesen. Freundliche Grüße |
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#18 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2011
Beiträge: 5
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Hallo spammemad,
glücklicherweise kann ich mitteilen, dass die Sache jetzt erledigt ist, callmobile ist auf meinen Vorschlag Kündigung ohne Auszahlung vom Restguthaben eingegangen. Zu Deiner Antwort: wie hätte ich denn "die Kosten leicht vermeiden können"??? Ja klar, auf´s www verzichten... ![]() Und Du schreibst: "Eine SMS ist kein Programm. Unter keinen Umständen". Dann erklär mir doch bitte, wieso ich diese SMSen nicht einmal ablegen konnte, ich musste sie löschen, da sie dauernd zun Neuversuch aufforderten. Übrigens: z.B.: "...Damit wird auf dem Mobiltelefon des Opfers per SMS ein verstecktes Programm installiert..." (http://telcrypt.com/index.php?option=com_content&view=article&id=71&It emid=65&lang=de) |
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#19 (Permalink) | |||||
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Gast
Beiträge: n/a
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schön für dich. Zitat:
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Freundliche Grüße |
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#20 (Permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2011
Beiträge: 5
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So, jetzt muss ich dann doch nochmal abschliessend antworten auf diesen "tollen" Thread, nachdem ich endlich belegen kann, was Sache ist:
Nach meiner zwischenzeitlichen Anmeldung bei fonic konnte ich nach EINER EINZIGEN Einrichtungs-SMS mit eben diesem Handy problemlos surfen, ohne irgendwelche Versuche meines Handys "nach Hause telefonieren" zu wollen oder Ähnlichem... Eben so, wie es sein sollte! ![]() FAKT ist also DEFINITIV: Einrichtungsversuch bei Callmobile: 3 Tage kein Internet, aber andauernde Einwahlfersuche alle paar Minuten, bis ich mein Handy ausgeschaltet habe. Also fast 20 Euro für sinnlose Einwahlversuche! ![]() Einrichtung bei Fonic (selbes Handy, selbe Einstellungen, nur anderer Provider und eben ANDERE EINRICHTUNGS-SMS!!!): weniger als eine Stunde und funktioniert KOMPLETT! KEINE dauernden Einbuchungsversuche, die nicht klappen und trotzdem berechnet werden. Internetzugang astrein!Klar: warum auch nicht, die haben ja auch keinen Zeittarif... ![]() Du solltest Dir definitiv BESSER überlegen, was Du für "Wahrheiten" hier im Internet verbreitest, denn: - Mein Handy macht GAR NIX selbst! - Eine SMS kann erwiesenermassen mehr, als Du denkst...
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